Willkommen bei den Gewehr– und Pistolenschützen der FSG Tacherting

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Neuigkeiten aus der Welt der Tachertinger Gewehr– und Pistolenschützen

18.12.2011
Frauenpower auf ganzer Linie!

Sind unsere Frauen so stark, oder halten sich unsere Männer nur dezent im Hintergrund? Wohl eher beides!
Beim Weihnachts- und Königsschießen 2011 zumindest hatten die Männer unserer Gewehrabteilung gegenüber den Frauen gewaltig das Nachsehen. Beide Königswürden errang das weibliche Geschlecht, die meisten Ringe und die besten Blattl schossen sie ebenfalls. "Adams Rippe schlägt Adam!"
Ramona Schatzeder wurde Jugendkönigin 2012 und distanziert mit einem 196,4 Teiler deutlich ihre beiden männlichen Konkurrenenten Hansi Achatz und Christian Smutek auf die Plätze. Bei den Erwachsenen fiel die Entscheidung etwas knapper aus. Mit einem 54,8 Teiler behauptete sich Anni Mörtl als Schützenkönigin vor Alexandra Thiel und Manfred Mania.
Am treffsichersten von allen erwies sich Claudia Parzinger-Wallisch (98 Ringe) und die schönsten "Blattl" schossen Ingrid Schuhbeck (9,5 Teiler bei den Sachpreisen) und Maria Mauerberger (11,1 Teiler auf der Glücksscheibe).
Ganz leer gingen die Männer am letzten Schießabend des Jahres aber auch nicht aus. Mit 97 Ringen sicherte sich Walter Handschuh die Meisterwertung bei den aufliegend schießenden Senioren und mit 86 Ringen gewann Christian Smutek die Meisterwertung bei den Jugendlichen.
Die vollständigen Ergebnisse und Bilder von der Weihnachtsfeier und Siegerehrung werden in Kürze auf den Seiten "Bilder", "Sportliches" sowie "Wir über uns" zu sehen sein.

AS

 
 
 

07.10.2011
Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen - 5. Oktober 2011

Die Jahreshauptversammlung der FSG Tacherting fand am 5. Oktober im Gasthof Reitmeier statt. Hierbei konnten erfreuliche Zusammenfassungen der letzten beider Jahre sowohl im sportlichen, gesellschaftlichen und auch finanziellem Bereich vorgestellt werden. In einer speziellen Ehrung wurden die herausragenden Leistungen unserer Schützen und auch der Helfer gewürdigt.

Zum Abschluss wurden dann noch die Wahlen für die nächsten 2 Jahre durchgeführt. Hierbei wurden die bestehende Vorstandschaft sowie die Abteilungsausschüsse in Ihren Funktionen auch für die nächste Wahlperiode bestätigt.
Hh

 

27.08.2011
Keine "Stockerlplätze" 2011

Erstmals seit vielen Jahren konnte die Gewehr- und Pistolenabteilung der FSG Tacherting 2011 bei oberbayerischen, bayerischen und deutschen Meisterschaften keine der begehrten "Stockerlplätze" ergattern. Die Leistungslücke, die Sportleiter Albert Seitz nach seinem "Karriereende" hinterläßt, konnte noch nicht kompensiert werden.
Denkbar knapp verfehlte das Medaillen-Ziel Robert Schneider mit dem Zimmerstutzen. In der Schützenklasse belegte er in der Einzelwertung mit sehr guten 278 Ringen und in der Mannschaftswertung mit der zweiten Mannschaft der Sportschützen Alzgau bei der oberbayerischen Meisterschaft jeweils den undankbaren vierten Platz. Auch Heinrich Schuhbauer verpasste mit dem Zimmerstutzen knapp eine Medaille. Bei der bayerischen Meisterschaft belegte er in der Herrenaltersklasse mit 275 Ringen den fünften Platz.
Einen guten Eindruck hinterlies Claudia Parzinger-Wallisch mit dem Luftgewehr bei der oberbayerischen Meisterschaft. Mit beeindruckenden 373 Ringen sicherte sie sich den siebten Platz. Ebenfalls positiv fiel Christian Smutek in der Jugendklasse auf. Erstmals für die "Oberbayerische" qualifizierte, sicherte er sich mit der Luftpistole mit guten 327 Ringen den 29. Platz.
Nur ein einziger Schütze schaffte in diesem Jahr die Qualifikation zur deutschen Meisterschaft. Wieder einmal war es unser "alter Haudegen" Heinrich Schuhbauer mit dem Zimmerstutzen. Zwar belegte er mit 266 Ringen den für ihn eher enttäuschenden 45. Platz, aber seit Jahren ist er inzwischen "Stammgast" bei der "Deutschen".

AS

 
 
 

06.06.2011
Schützen fuhren in den Bayerischen Wald

Der Schützenausflug der FSG Tacherting führte heuer in den Bayrischen Wald. Ingrid Oberleitner als bewährte Organisatorin
hatte als erstes Ziel der zweitägigen Fahrt die im Jahr 1889 gegründete 1. Dampfbierbrauerei in Zwiesel vorgesehen. Bei einer Führung durch das Brauereimuseum konnte man erfahren, wie es zum Namen Dampfbier gekommen war. Nach einer deftigen Brotzeit im „Schalander“, der im Original nachgebauten Brauerstube, wurde das Hotel in Lindberg angefahren. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung, was einige Teilnehmer zu einem Abstecher ins benachbarte  Tschechien nutzten. Am Abend ging es zurück ach Zwiesel, wo man in der Rotwaldglashütte ein zünftiger Glashüttenabend stattfand. Dort sitzt man direkt am Schmelzofen und kann den Werdegang von der feuerflüssigen Materie hin zum funkelnden Glasobjekt hautnah erleben. Beim geselligen Abschluss spielte der Glasmachermeister auf seiner „Diatonischen“ waidlerische Musik.
Das Penninger Schnaps- Museum, Gläserne Destille in Böbrach bei Bodenmais wurde am zweiten Tag besucht. Im liebevoll gestalteten Hallen Museum im Dorf- Ambiente sind viele Raritäten aus der Geschichte der Schnaps Herstellung enthalten. Die kostenlosen Schnapsproben verführten natürlich zum Kauf der berühmten Bayerwald-Spezialitäten. Zum Abschluss ging es in das Glasdorf Weinfurtner Arnbruck im Zentrum der Glasstrasse. Was hier auf dem weitläufigen Areal entstanden ist, lässt die Besucher nur staunen. Glas und Natur sind in einzigartiger Weise verbunden.
Nach einer Einkehr bereits in heimischen Gefilden, erreichte man am frühen Abend gut gelaunt Tacherting.
 
 
Gruppenbild

 

20.04.2011
Schützenausflug zum Schwendl - Historie und Produktion der Brauerei erklärt

18 Frauen und Männer der FSG Tacherting besuchten die Brauerei Schwendl in Schalchen. Braumeister Konrad Mayer ließ dabei den Werdegang der Brauerei Revue passieren und erklärte anschließend die Produktion.
Die Brauerei gibt es demnach seit 1935, gegründet durch Therese und Michael Schwendl. Begonnen haben die beiden in einem dafür umgebauten 80 Liter Waschkessel. Da dieses leckere Bier bei der Kundschaft gut ankam, mussten 1972 ein neues Sudhaus und Gärkeller gebaut werden. Die Brauerei befindet sich jetzt in dritter Generation.
Dass das Schwendl Weißbier den Leuten gut schmeckt, beweist die Tatsache, dass die Brauerei wegen der großen Nachfrage immer wieder modernisiert und erweitert werden muss. Wie Braumeister Mayer erklärte, ist Weizenbier ein obergäriges Bier vergoren mit obergäriger Hefe, die bei Temperaturen von 15 bis 20 Grad den Gärprozess einleitet und dabei an die Oberfläche des jungen Bieres aufsteigt. Dort bildet sie eine weiße Haube, der das Weißbier den Namen „Weißbier“ verdankt.
Nach der Führung durch die Brauerei wurde die Besuchergruppe von Inge Schwendl im Brauereigasthof gut bekocht und bewirtet. Wer noch Fragen hatte, konnte diese an Anton Schwendl oder Konrad Mayer stellen. Danach gingen die Teilnehmer (zu mindestens der größte Teil) zu Fuß wieder zurück nach Tacherting.
Ingrid Oberleitner

AS

 
 

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